lesen lernen mit Bilderbüchern


Zu diesen Büchern gibt es Materialien:

1.  -   Die Geschichte vom Löwen der nicht schreiben konnte
A  -   "Hast du Angst?", fragte die Maus
Au  -   Die dumme Augustine
B  -   Die beste Bande der Welt 
B  -   Der Besuch
C  -   Cornelius
ch  -   Das kleine Ich bin Ich 
ck  -   Lieselotte versteckt sich
D  -   Manuel und Didi helfen den Krähen 
E  -   Elmar
Ei  -   So war das! Nein, so! Nein, so!
Eu  -   Achtung! Bissiges Wort 
Eu  -  Heute bin ich
G  -   Geggis
H  -   Herr Fuchs mag Bücher
H -   Ich kuschel dich warm, kleiner Hase 
I  -   Ich hab ein kleines Problem, sagt der Bär 
I -   In der Nacht...
ie  -   Da ist eine wunderschöne Wiese 
J  -   Keine Kuscheltiere für Johanna
K  -   Dann rufen alle Hoppelpopp
L  -   Leon Pirat
M  -   Mamas Wundertasche
M -   Mama
N  -   Neinrich
N -   Nichts und wieder nichts
O  -   Ich und Opa Wolf
Ö  -  Im Land der Flöhe
P  -   Die wunderschöne Prinzessin
R  -   Als die Raben noch bunt waren
S  -   Simon Superhase
S -   Superwurm
Sch  -   Das verrückte Schimpfwörter ABC
Sch  -   Es ging ein Schneemann durch das Land
ß -   Bitte anstellen!
T  -   Luka, der furchtlose Drachenreiter
U  -   Und was kommt dann?
U -   Du wirst den Mond vom Himmel holen
Ü  -   Glück gesucht
W  -   Die Geschichte vom guten Wolf
Z  -   Zilly, die Zauberin
Ausrufezeichen!

Hier die Liste aller verwendeten Bücher:
Bücherliste als pdf


Ich ordne jedem Graphem  ein Bilderbuch zu.
Einige Tage lang arbeiten die Erst- und Zweitklässler mit dem Buch. Wir lernen also mit den Bilderbüchern lesen!

Zusätzlich benutze ich eine Fibel (heuer Karibu) für Schreibübungen, den Buchstabenkanon übernehme ich also.

Fast alle Bücher sind Bilderbücher, somit brauchte es nur wenige Minuten ein Buch vorzulesen. Bei der Auswahl der Bücher habe ich auf "Buntheit" geachtet. Klassiker sind ebenso enthalten wie ganz neue Erscheinungen. Große Autorinnen und unbekanntere Schreiber tauchen auf. Manche Bücher sind sprachlich sehr leicht und laden zum Selbstlesen ein, andere sind eher zum Vorlesen gedacht. Außerdem gibt es etliche österreichische Autorinnen und Illustratorinnen in der Liste.

Kommentare:

  1. Dass ist eine geniale Idee.
    Ich bin nämlich auch gerade dabei, so eine Liste zu erstellen und du nimmst mir da wirklich viel Arbeit ab!
    Ganz großes Lob an dich!

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  2. Teilweise habe ich so eine Liste auch . Tolle Idee- einige bekannte sind ja dabei, die auch in meinem Kasten stehen. LG

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  3. Grandiose Idee! Werde deine Liste mal durchforsten, die Neuerscheinungen kenn ich kaum, aber einige Klassiker sind dabei.
    lg tina

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  4. Ist eine Super_Idee! Ich mach Kinderbüer(klassiker) in der Zweiten. Buchstabenlernen mit Märchen - zu jedem Buchstaben ein passendes Märchen - kommt auch gut an

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  5. Jaja, das Internet ist eine feine Quelle!

    Also ich habe im Vorjahr damit begonnen und meiner gemischten 1/2 für jeden Laut ein Buch präsentiert. Da wir eine Einklassige Schule sind waren das nur 14 Kinder in der 1. und 2. Schulstufe. Das heißt das ging mit im Kreis vorlesen noch ganz gut. Wann und wie ich die Bilder zeige, das ist von Buch zu Buch ganz verschieden. Grundvoraussetzung ist, dass ich den Text des Buches einige Male vorher gelesen habe, denn dann kann ich mich auf Stimme und Gestik und Theater konzentrieren. Bei ganz vielen Kindern geht es mit einscannen vielleicht ganz gut, ich würde das aber nur fallweise machen. Auch wenn es Bilderbücher sind, ist der Text ebenso wichtig. Ich zelebriere das Buch als richtiges kleines Theaterstück. Verstelle meine Stimme und so weiter. Ganz oft schaeuen die Kinder kurz aufs Bild und dann eher auf mich WIE ich lese (vortrage). Ganz klar ist ja auch, dass das Buch dann für sie zur Verfügung steht. Tagelang. Das heißt jeder kann für sich nochmals nacher die Bilder in Ruhe betrachten - irgendwie spielt sich das glaube ich ein, wenn du öfter vorliest. Dann wissen sie, dass sie nicht alles sofort klären müssen. Das gilt auch für Zwischenfragen. Ich lese eher in einem Rutsch durch. Wenn es eine komplizierte Wendung gibt, dann Frage isch schon mal anch oder erkläre etwas zwischendurch - aber eher selten. Zwischenfragen der Kinder beantworte ich nur, wenn sie WIRKLICH eine frage haben und nicht die Frage in eine Erzählung über die Urstrumpftante ausartet. Das kommt danach. Aber auch das spielt sich ein. Die Kinder merken selbst, dass es besser ist in der Geschichte zu bleiben und nachher nehmen wir uns viel Zeit um darüber zu reden, philosophieren,...oder auch nciht. Manchaml ists danach auch einfach gut. Da ist sehr viel Tagesverfassung der Kinder dabei.
    Im Grunde gibts drei "Grundpositionen" meinerseits. 1. Ich halte das Buch in den Händen und zeige immer wieder mal ein Bild her (einfach umdrehen) - das muss gar nicht jede Seite sein! 2. Bei Büchern mit wenig Text und ganz präsenten Bildern halte ich das Buch in Kopfhöhe, und es schaut immer zu den Kindern, oder ich halte es vor den Bauch und lese den am Kopf stehenden Text 3. Es liegt in der Mitte des Kreises, was bedeutet dass viele Kinder die Bilder am Kopf oder so sehen... aber sie wissen ja sie haben Zeit.
    Auch wenn ich mal Bücher für alle 25 vorlese klappt das ganz gut, wenn sie einfach als wilder Haufen vor mir sitzen, ich setze mich leicht erhöht. Auf ein Stockerl zum Beispiel.

    Alle Bücher zusammengefasst findest du in der Kopfzeile unter dem Punkt: lesen lernen mit Bilderbüchern:
    http://dasverfuchsteklassenzimmer.blogspot.co.at/p/abc-bucher.html
    Hier findest du für fast jeden Laut ein Material. Mal ist es mehr, mal weniger. Oft richtiet sich das Angebot auch eher an die Zweitklässler als die Erstklässler - da musst du einfach schauen was für dich passt.

    Heuer habe ich wieder die 1/2 und stelle gerade für jeden Laut ein weiteres Buch zusammen, denn die Zweitklässler sollen neues Lesefutter bekommen... die präsentiere ich im Laufe des Jahres, dann wenn sie ausgearbeitet sind.

    Was eingeschlagen hat wie eine Bombe, das hab ich so nicht erwartet, jeder Erstklässler hat das Buch dann mit nach Hause genommen und von seinen Eltern nochmals vorgelesen bekommen. Ich hatte die Befürchtung die Eltern damit zu Überfordern - aber gar nciht! Sie waren so dankbar für den Lesestoff der einach frei Haus geliefert wird! Und auch die allermeisten Zweitklässler haben die Bücher freiwillig mitgenommen. Eine Befürchtung war natürlich auch wie die Bücher danach aussehen, schließlich sind die meisten meine eignen Bücher. Ich habe mit den Eltern vereinbart, wenn eines verschwindet oder kaputt ist, dann ersetzt es die Klassenkasse. Das war eine völlig unbegründete Befürchtung! Den Büchern sieht man überhaupt nicht an, dass sie durch so viele Hände gegangen sind! In sehr großen Klassen muss man vielleicht von jedem Buch zwei Anschaffen.

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  6. Vielen lieben Dank für die tolle Liste! Sie erspart mir sehr viel Zeit beim Suchen und Zusammenstellen der Bücher, die ich im neuen Schuljahr mit meiner 1. Klasse behandeln möchte. Deine Beiträge zum Lesen lernen mit Bilderbüchern waren für mich so inspirierend, dass ich es unbedingt selbst ausprobieren möchte.
    Danke für deinen Blog! Ich lese sehr gern hier.

    Liebe Grüße,
    Sandy

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  7. Zum Thema Leseförderung möchte ich gern Folgendes beitragen: Ich beobachte bei meinen Begegnungen mit Erwachsenen im Rahmen von Lesungsveranstaltungen, dass Eltern mehrerer Kinder sich häufig beim zweiten Nachwuchs mehr Gedanken machen als bei ihren Erstgeborenen, was die Leseförderung angeht. Ein jüngeres Geschwisterkind entwickelt sich oft schneller als das älteste Kind einer Reihe von Geschwistern. Das betrifft auch die Auseinandersetzung mit Büchern: Sie beginnt früher und fällt oft intensiver aus. Für Eltern stellt sich ab Kind Nummer zwei deshalb oft die Frage nach hilfreichen Methoden der Leseförderung, BEVOR ein Kind eingeschult wird - vielleicht weil ihnen bei ihrem Ältesten mit Eintritt in die Schule auffällt, wie schwer es im Einzelfall sein kann, für Bücher zu begeistern.
    Deshalb habe ich in meinem Blog (www.barbara-rath.de) eine Reihe von Möglichkeiten unter dem Tag "Leseförderung" zusammengestellt, die helfen könnten. Teilweise stammen die Tipps aus Erfahrungen mit meinen eigenen Kindern, teils leiten sie sich aus Gesprächen mit Eltern bei Lesungen ab. Vielleicht ist etwas dabei, das auch für Eltern von Erstlesern interessant sein könnte. Ich finde jedenfalls: Leseförderung kann gar nicht genug Unterstützung erfahren, weil nun einmal Lesen die Voraussetzung für alles Lernen und ein verantwortunsgvoll geführtes, selbstbestimmtes Leben ist.
    Herzliche Grüße
    Barbara Rath

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  8. Wow, ich bin begeistert von deiner Methode und werde das heuer so in meinem Unterricht einbauen. Ich freue mich schon sehr darauf :) Ich habe auch eine 1. und 2. Klasse und arbeite auch mit dem Buch "Karibu".
    Meine Frage:
    Wie viele Buchstaben führst du pro Woche ein bzw. wie machst du das dann mit dem jeweiligen Buch?
    Nimmst du ein Bilderbuch stellvertretend für mehrere Buchstaben (ich denke du hast erwähnt, dass du für jeden Buchstaben ein Buch vorliest)?

    Herzliche Grüße,
    Elli

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    1. Habe gerade deine Seite entdeckt und muss ehrlich sagen: WOW! Was hast du nicht für wunderbare und schöne Materialien??!! Ich komme gar nicht mehr heraus aus dem Staunen!
      Danke, danke, danke, dass du das alles mit uns teilst!!! :))

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  9. Tolle Seite, dankeschön, ich werde wohl demnächst öfter mal vorbeischauen!

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