Montag, 23. Januar 2017

Ansichtskarte - Postkarte


Endlich hat die Briefmarkensammlung meiner Mama einen Sinn!

Wir haben in der Schule unzählige Postkarten geschrieben. Echte Karten zum Verschicken an die Oma, die Taufpatin, die Urstrumpftant,... aber noch mehr "unechte Karten" an Schulkollegen, die dann gleich selbst zugestellt wurden.

Begonnen haben wir mit großen Karten im Format A5. (Achtung! In Deutschland ist das zu groß für eine Postkarte). Darauf lassen sich die ersten Adressversuche einfach leichter schreiben. Versierte Schreiber haben zum normalen A6 Format gewechselt.

 





Bei der österreichischen Post könnt ihr eine Schulbox anfordern. Darin sind etliche Arbeitsblätter enthalten und auch Marken zum Verschicken. 

Meine Schüler sind in eine richtige Kartensucht gekippt. Der Hauptgrund liegt wohl bei den tollen alten Marken. Es macht einfach Freude zu sehen, wenn die Nachricht an ein krankes Kind mit einer Rotkreuzmarke verziert wird. Die Marken haben wirklich großen Aufforderungcharakter!

Ein Warnung hab ich schon an euch: Ihr werdet euch plötzlich vor lauter Liebesbotschaften nicht mehr retten können ;-)




 

Kommentare:

  1. Total coole Idee!!!
    So ein Mist, ich hab vor Urzeiten meine Sammlung entsorgt *schnief*

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  2. Du hast einfach die besten Ideen, wie schön!!! (dass die Kinder bei dir noch lernen, dass es andere Post gibt als mails und sms usw.) Liebe Grüße Ghislana

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  3. Ein Kind war unglaublich stolz, weil es durch die Aktion eine Facebook-Erwähnung erhalten hat. Die Tante hat die Postkarte fotografiert und durch Netz gejagt :-)

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  4. <3 <3 <3 einfach wunderbar! Ja, ich kann mir vorstellen, dass es mit "echten" schönen Marken noch mehr Freude macht und einfach einen anderen Wert erhält. Ganz toll!

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